Spannender Ausbildungsstart bei RENA

Wir freuen uns zwei neue Auszubildende am Standort Berg und 13 neue Auszubildende am Standort Gütenbach, darunter vier Studenten, bei RENA begrüßen zu dürfen. Der neue Lebensabschnitt ist besonders in der ersten Ausbildungswoche für alle sehr spannend aber auch prägend. Daher stand die Einführungswoche unter dem Motto „Kennenlernen und Ankommen“. Ein 2-tägiger Hüttenaufenthalt im Erwin-Schweizer-Heim in Schonach, mit allen jetzigen Azubis und Studenten, ist ein ganz besonderes Highlight. Zum abwechslungsreichen Programm zählte eine Team Challenge in der Mind Arena in Freiburg. Hier galt es mit Hochspannung in bestimmter Zeit im Team Aufgaben zu lösen. Anschließend wartete in Denzlingen beim Schwarzlicht-Minigolf das nächste Abenteuer auf die Azubis. Nach einem gemütlichen Abend am Lagerfeuer ging es am nächsten Tag weiter nach Schnellingen ins Bergwerk „Gottes Segen“. An den beiden Tagen nutzen die Azubis die Gelegenheit, sich in ungezwungener und lockerer Atmosphäre kennen zulernen.

Die Firma RENA wünscht auf diesem Weg allen neuen Azubis und Studenten einen guten Start und freut sich auf zahlreiche Bewerbungen für den Ausbildungsstart in 2019!

 

Bild:

Bild hintere Reihe v.l.: Jan Moser (Verfahrensmechaniker, Schönwald), Johannes Kanstinger (Studium Plus, Gutach), Luis Ohnemus (Verfahrensmechaniker, Furtwangen), Miká Ragg (Zerspanungsmechaniker, Schönwald), Tobias Zugschwerdt (Fachkraft für Lagerlogistik, Vöhrenbach), Nico Wehrle (Mechatroniker, Simonswald), Raffael Thoma (DHBW-Student – BWL, Elzach)

Bild vordere Reihe v.l.: Carsten Dorner (Studium Plus, Waldkirch), Nigel Rudow (Mechatroniker, Schonach), Lisa Schyle (Industriekauffrau, Furtwangen), Leon Burger (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Waldkirch), Jonas Pietrek (Mechatroniker, Vöhrenbach)

Im Bild fehlt: Dennis Glaser (DHBW-Student – Informationstechnik, Furtwangen)

Bild von links: Niklas Feis (Note 1,1), Marco Rohrer (Note 1,3), Marius Mark (Note 1,5), Jonas Laule (Note 1,6)

Herausragende Schulabschlüsse

Insgesamt vier Azubis der Firma RENA Technologies in Gütenbach mit herausragenden Schulabschlüssen.

Die RENA-Azubis im dritten und letzten Ausbildungsjahr haben ihre Abschlussprüfungen an den Berufsschulen erfolgreich hinter sich gebracht. Darunter vier Azubis aus dem gewerblichen Bereich mit der Note eins vor dem Komma. Trotz der heißen Sommertage haben sie einen kühlen Kopf bewahrt und das Gelernte erfolgreich abgerufen. Mit einem Notendurschnitt von 1,1, durfte der frisch gebackene Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik Niklas Feis, den Preis für den Schulbesten der Donaueschinger Berufsschule, entgegen nehmen. Weitere Preise erhielten Marius Mark (Note 1,5, Mechatroniker, GHSE Emmendingen) und Marco Rohrer (Note 1,3, Gewerbeschule VS, Industriemechaniker Studium Plus). Jonas Laule (Note 1,6, Gewerbeschule Donaueschingen, Verfahrensmechaniker) erhielt ein Lob. Nach der Theorieprüfung steht nun noch die praktische Prüfung aus. Nach der Ausbildung begleitet RENA die Azubis auf ihrem weiteren beruflichen Weg und freut sich auf die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Zu Gast beim HFU Campus- Day

Beim Campus-Day an der HFU in Schwenningen sowie zur Hochschulkontaktbörse an der HFU in Furtwangen waren unsere Mitarbeiter Dominik Tritschler, Lars Dorer und Simon Baum vor Ort um die Firma RENA zu präsentieren. An den Messetagen waren neben vielen Firmenständen auch Vorträge über Themen wie „Automatisierung“, „Karrierechancen“ oder „Produktentwicklungen“. Während in Schwenningen viele Maschinenbaustudenten und Medizintechnikstudenten Gespräche suchten, waren in Furtwangen Studenten des Wirtschaftsingenieurwesens und Elektrotechnik die Mehrzahl am Stand der RENA. Für interessierte Studenten an Praxissemesterstellen und Abschlussarbeiten, waren die vielfältigen Bereiche der RENA sehr ansprechend. So ergaben sich viele Gespräche um potenzielle Aufgabenbereiche in einzelnen Abteilungen verbunden mit den Produkten der RENA.

In den gesamten Osterferien haben insgesamt sieben Schüler am jährlich stattfindenden REBO-Praktikum teilgenommen. Dieses wurde bereits zum achten Mal von RENA in Kooperation mit der Firma Reiner angeboten. Die Praktikanten kamen vom OHG Furtwangen, der Werkrealschule in Schonach sowie der Realschule Elzach.. Insgesamt konnten den Schülern sieben verschiedene gewerbliche Berufe vorgestellt werden, in die sie reinschnuppern konnten. Das Interesse der Praktikanten war groß und wir hoffen auf ein Wiedersehen mit ihnen J.

Am 18. April waren die elf neuen Azubis und Studenten, welche am September 2019 ihr/e Ausbildung/Studium bei RENA beginnen werden, zusammen mit ihren Eltern zu Besuch bei RENA. Das Ziel dieses Nachmittags war das Kennenlernen der RENA-Räumlichkeiten und der RENA-Produkte, sowie das erste Kennenlernen zwischen den Azubis und Studenten untereinander. Nach der Begrüßung bekamen die insgesamt 40 Gäste eine Firmenpräsentation durch Mario Hinz. Die Ausbildungsleiter Simone Oswald und Manfred Nopper stellten zudem die Ausbildungsvielfalt und deren Inhalte vor. Im Anschluss konnten die Gäste bei einer Führung viele Eindrücke gewinnen und natürlich viele Fragen stellen. Es war ein rundum gelungener Nachmittag.

Zwei Austauschülerinnen aus Tel Aviv zu Gast

Unser Auszubildender Samuel hat derzeit zwei Austauschschülerinnen aus Tel Aviv zu Gast. Das gemeinsame Anliegen des Austauschprogrammes ist zunächst das Kennenlernen der Ausbildungssituationen im anderen Land. Noa (17 Jahre) und Yael (16 Jahre) nehmen ganz normal an der Berufsschule am Unterricht teil. Ergänzend sind die beiden Schülerinnen derzeit bei RENA um Samuels Alltagssituation am Arbeitsplatz kennenzulernen. Die beiden sind besonders beeindruckt von den modernen Räumlichkeiten bei RENA, den tollen Technologien, die RENA entwickelt und vom gesamten IT-Team, welches sie so freundlich in Empfang genommen hat. Da sich die Partnerschule in Israel stark für das Thema „Software Engineering” engagiert, nehmen vorwiegend Auszubildende der Fachinformatiker-Klassen an diesem Programm teil. Die Berufsschule hat für die Gruppe mit ihren deutschen Counterparts ein schönes Programm zusammengestellt, und erhofft sich neben der Völkerverständigung und dem Kennenlernen unter­schiedlicher Kulturen auch neue Impulse für die globalen Themen Digitalisierung und Industrie 4.0.

Erfolgreiche Ausbildungsmesse in Berg

Insgesamt sechs RENA-Mitarbeiter des Standort Berg haben Schülern und ihren Eltern der Mittelschule Berg/Lauterhofen am 19.01.2018 auf praktische Art und Weise die aussichtsreichen Ausbildungsberufe bei RENA veranschaulicht und erklärt. Die Messe war wie ein Parcours gestaltet. So wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und alle 15 Minuten wechselte man die „Station“. Bei der Station RENA, galt es innerhalb von 15 Minuten eine vorgefertigte Handyhalterung mit einer Kunststoffnaht zusammenzuschweißen. Unsere Auszubildende Lena hat anhand einer PowerPoint Präsentation Zeichnungen zu der Handyhalterung vorgestellt. Anton und Collin unterstützten bei der Ausführung. Die Eltern wurden in dieser Zeit in einem Gesprächskreis von den Ausbildungsleitern Simone Oswald und Tobi Spies über die RENA im Allgemeinen und klar über die Ausbildungsinhalte informiert. Die Eltern und Schüler waren alle sehr interessiert. Aktuell sind folgende Ausbildungsplätze für 2019 am Standort Berg noch vakant:

  • Ausbildung zum Technischen Produktdesigner
  • Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Fachrichtung Bauteile)

Simon im Auslandssemester in Kanada

“Seit September verbringe ich mein Auslandssemester in Fredericton im Osten Kanadas an der „University of New Brunswick“.
Die Uni hat über 10.000 Studenten in einer Stadt mit der Größe Villingen-Schwenningens und ist eine der ältesten Universitäten in Nordamerika.

Im größten Fachbereich „Engineering“ an der UNB belege ich verschiedene Kurse im Bereich „Mechanical Engineering“ wie Strömungslehre, Robotic und Fertigungstechnik. Die Professoren haben hier ein sehr persönliches Verhältnis zu den Studenten und kennen die Studenten oft beim Vornamen, wodurch man sich sofort an der Uni willkommen fühlt und weniger Bedenken zu Vorlesungen in einer anderen Sprache hat.

Neben den verschiedensten Fachbereichen für das Studium hat die „UNB“ auf dem eigenen Campus viele Freizeitmöglichkeiten die als Student frei zugänglich sind. Es gibt ein eigenes großes Fitnesscenter mit Laufbahn in der Halle, ein Schwimmbad, eine Eishalle und einige Sportplätze für Leichtathletik, Fußball oder Rugby.
Für die Wochenenden sorgen die Studentenkneipe und der Studentenclub, die sich beide in Unigebäuden befinden, und weitere Pubs in der Stadt für Abwechslung.

Von Fredericton lassen sich auch näher gelegene Hafenstädte, Küsten und Nationalparks besuchen, die besonders im „Indian Summer“ mit dem Laubbäumen sehr schön wirkten. Für die Reisen ist man dann meistens länger als drei Stunden in den Weiten Kanadas unterwegs, die man sehr schnell unterschätzt. Seit Mitte November ist der Winter in Fredericton mit Schnee eingekehrt, der gewöhnlich erst im April wieder verschwindet.

Mit meinem Auslandsaufenthalt konnte ich neben der kanadischen Kultur auch viele andere Kulturen durch viele internationale Studenten kennenlernen, mein Englisch verbessern und mein Wissen für das Studium erweitern.

Ich freue mich noch auf die verbleibende Zeit und bin sehr glücklich über die Möglichkeit hier ein Auslandssemester machen zu können.”

 

Unsere neuen Azubis

Da es auch für uns immer wieder interessant ist wie die neuen Auszubildenden bei uns aufgenommen werden und wie sie selbst die ersten Wochen erleben, haben wir mal wieder kleine Interviews mit den “Neuen” geführt. Die Antworten wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Joschka – 20 Jahre | Ausbildung zum Mechatroniker

Ich mache seit Anfang September eine Ausbildung zum Mechatroniker. In der ersten Woche stand das Kennenlernen meiner zukünftigen Arbeitskollegen im Vordergrund. Dafür sind wir zusammen auf den Feldberg gefahren, um dort gemeinsam zu klettern und zu wandern. Anschließend ging es auf eine Hütte, in der wir den Abend zusammen mit Spielen ausklingen ließen. Diese Kennenlerntage gaben mir eine super Möglichkeit, meine Arbeitskollegen näher kennen zu lernen und meine Vorfreude auf die Ausbildung zu steigern. Nach der ersten Woche ging es zurück in die Lehrwerkstatt. Dort lernte ich gleich praktische Grundlagen zum Thema Mechanik kennen und wir fertigten unsere ersten Werkstücke. Ich freue mich schon darauf in die Werkstatt zurück zu kommen, doch jetzt heißt es erstmal theoretischer Unterricht in der Berufsschule.

 

Eva – 21 Jahre | Studium BWL Industrie

Was ich bisher erlebt habe: 
Da ich schon ab Anfang Oktober in Schwenningen an der Hochschule sein werde, habe ich seit September im Rahmen meiner Einführungswochen alle Abteilungen bei der RENA durchlaufen. Dabei habe ich jegliche Arbeitsbereiche kennen gelernt, sowie auch viele neue Arbeitskollegen, welche mich sehr freundlich in Empfang genommen haben.
Ebenso war ich auch auf der jährlichen Azubi-Hütte dabei, wodurch ich fast alle Azubis kennengelernt habe.

Spannender Ausbildungsstart bei RENA in Gütenbach!

Wir freuen uns 10 neue Auszubildende, darunter drei Studenten, bei RENA begrüßen zu dürfen. Oft heißt es „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“, bei RENA heißt es „Jetzt geht’s erst richtig los“.  Der neue Lebensabschnitt ist besonders in der ersten Ausbildungswoche für alle sehr spannend aber auch prägend. Daher steht die Einführungswoche unter dem Motto „Kennenlernen und  Ankommen“. Ein 2-tägiger Hüttenaufenthalt im

Erwin-Schweizer-Heim in Schonach, mit allen jetzigen Azubis und Studenten, ist ein ganz besonderes Highlight. Zum abwechslungsreichen Programm zählt am ersten Tag neben einer Wanderung zum Feldbergturm, ein actionreicher Besuch im Kletterwald Feldberg. Nach einem gemeinsamen Abendessen gibt es ein buntes Abendprogramm, bei welchem Teambuilding und die Ausarbeitung der Zukunfts-Vision „Ausbildung“ im Fokus steht. Am nächsten Tag wartet die Adlerskischanze in Hinterzarten darauf, bei einer spannenden Besichtigung von den Azubis erobert zu werden.

 

RENA Technologies – Ausbildung mit Aussicht

Bei RENA wird das WIR großgeschrieben. Neben starkem Teamgeist und einem guten Arbeitsklima erwarten die Azubis während ihrer Ausbildung bzw. ihrem Studium, spannende Aufgaben, hervorragende Übernahmechancen und Zukunftsperspektiven.

Das vielfältige Angebot von Zusatzleistungen im Ausbildungsbereich sowie die Offenheit und Unterstützung für Studierende im Hinblick auf ein Theoriesemester im Ausland wird sehr gerne angenommen und wertgeschätzt. Durch Teamarbeit, Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben, sowie außerbetriebliche Projekte, wird die Entwicklung jedes Einzelnen auf seine Art und Weise gefördert. Das Ausbildungsangebot der RENA wurde anfangs des Jahres um zwei weitere Berufsbilder erweitert, sodass erfreulicherweise eine Auszubildende als Fachkraft für Lagerlogistik und ein weiterer als Fachinformatiker für Systemintegration gewonnen wurde.

 

Was macht RENA Technologies?

RENA baut Produktionsmaschinen, die in den Bereichen Erneuerbare Energien, Medizintechnik und Elektronik eingesetzt werden. Mit den Maschinen werden die Oberflächen von z.B. Solarzellen oder Zahnimplantaten mit Nasschemie und Wasser bearbeitet.

Die Firma RENA wünscht auf diesem Weg allen neuen Azubis und Studenten einen guten Start und freut sich auf zahlreiche Bewerbungen für den Ausbildungsstart in 2019!