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Erfolgreiche Ausbildungsmesse in Berg

Insgesamt sechs RENA-Mitarbeiter des Standort Berg haben Schülern und ihren Eltern der Mittelschule Berg/Lauterhofen am 19.01.2018 auf praktische Art und Weise die aussichtsreichen Ausbildungsberufe bei RENA veranschaulicht und erklärt. Die Messe war wie ein Parcours gestaltet. So wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und alle 15 Minuten wechselte man die „Station“. Bei der Station RENA, galt es innerhalb von 15 Minuten eine vorgefertigte Handyhalterung mit einer Kunststoffnaht zusammenzuschweißen. Unsere Auszubildende Lena hat anhand einer PowerPoint Präsentation Zeichnungen zu der Handyhalterung vorgestellt. Anton und Collin unterstützten bei der Ausführung. Die Eltern wurden in dieser Zeit in einem Gesprächskreis von den Ausbildungsleitern Simone Oswald und Tobi Spies über die RENA im Allgemeinen und klar über die Ausbildungsinhalte informiert. Die Eltern und Schüler waren alle sehr interessiert. Aktuell sind folgende Ausbildungsplätze für 2019 am Standort Berg noch vakant:

  • Ausbildung zum Technischen Produktdesigner
  • Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Fachrichtung Bauteile)

Simon im Auslandssemester in Kanada

“Seit September verbringe ich mein Auslandssemester in Fredericton im Osten Kanadas an der „University of New Brunswick“.
Die Uni hat über 10.000 Studenten in einer Stadt mit der Größe Villingen-Schwenningens und ist eine der ältesten Universitäten in Nordamerika.

Im größten Fachbereich „Engineering“ an der UNB belege ich verschiedene Kurse im Bereich „Mechanical Engineering“ wie Strömungslehre, Robotic und Fertigungstechnik. Die Professoren haben hier ein sehr persönliches Verhältnis zu den Studenten und kennen die Studenten oft beim Vornamen, wodurch man sich sofort an der Uni willkommen fühlt und weniger Bedenken zu Vorlesungen in einer anderen Sprache hat.

Neben den verschiedensten Fachbereichen für das Studium hat die „UNB“ auf dem eigenen Campus viele Freizeitmöglichkeiten die als Student frei zugänglich sind. Es gibt ein eigenes großes Fitnesscenter mit Laufbahn in der Halle, ein Schwimmbad, eine Eishalle und einige Sportplätze für Leichtathletik, Fußball oder Rugby.
Für die Wochenenden sorgen die Studentenkneipe und der Studentenclub, die sich beide in Unigebäuden befinden, und weitere Pubs in der Stadt für Abwechslung.

Von Fredericton lassen sich auch näher gelegene Hafenstädte, Küsten und Nationalparks besuchen, die besonders im „Indian Summer“ mit dem Laubbäumen sehr schön wirkten. Für die Reisen ist man dann meistens länger als drei Stunden in den Weiten Kanadas unterwegs, die man sehr schnell unterschätzt. Seit Mitte November ist der Winter in Fredericton mit Schnee eingekehrt, der gewöhnlich erst im April wieder verschwindet.

Mit meinem Auslandsaufenthalt konnte ich neben der kanadischen Kultur auch viele andere Kulturen durch viele internationale Studenten kennenlernen, mein Englisch verbessern und mein Wissen für das Studium erweitern.

Ich freue mich noch auf die verbleibende Zeit und bin sehr glücklich über die Möglichkeit hier ein Auslandssemester machen zu können.”

 

Spannender Ausbildungsstart bei RENA in Gütenbach!

Wir freuen uns 10 neue Auszubildende, darunter drei Studenten, bei RENA begrüßen zu dürfen. Oft heißt es „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“, bei RENA heißt es „Jetzt geht’s erst richtig los“.  Der neue Lebensabschnitt ist besonders in der ersten Ausbildungswoche für alle sehr spannend aber auch prägend. Daher steht die Einführungswoche unter dem Motto „Kennenlernen und  Ankommen“. Ein 2-tägiger Hüttenaufenthalt im

Erwin-Schweizer-Heim in Schonach, mit allen jetzigen Azubis und Studenten, ist ein ganz besonderes Highlight. Zum abwechslungsreichen Programm zählt am ersten Tag neben einer Wanderung zum Feldbergturm, ein actionreicher Besuch im Kletterwald Feldberg. Nach einem gemeinsamen Abendessen gibt es ein buntes Abendprogramm, bei welchem Teambuilding und die Ausarbeitung der Zukunfts-Vision „Ausbildung“ im Fokus steht. Am nächsten Tag wartet die Adlerskischanze in Hinterzarten darauf, bei einer spannenden Besichtigung von den Azubis erobert zu werden.

 

RENA Technologies – Ausbildung mit Aussicht

Bei RENA wird das WIR großgeschrieben. Neben starkem Teamgeist und einem guten Arbeitsklima erwarten die Azubis während ihrer Ausbildung bzw. ihrem Studium, spannende Aufgaben, hervorragende Übernahmechancen und Zukunftsperspektiven.

Das vielfältige Angebot von Zusatzleistungen im Ausbildungsbereich sowie die Offenheit und Unterstützung für Studierende im Hinblick auf ein Theoriesemester im Ausland wird sehr gerne angenommen und wertgeschätzt. Durch Teamarbeit, Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben, sowie außerbetriebliche Projekte, wird die Entwicklung jedes Einzelnen auf seine Art und Weise gefördert. Das Ausbildungsangebot der RENA wurde anfangs des Jahres um zwei weitere Berufsbilder erweitert, sodass erfreulicherweise eine Auszubildende als Fachkraft für Lagerlogistik und ein weiterer als Fachinformatiker für Systemintegration gewonnen wurde.

 

Was macht RENA Technologies?

RENA baut Produktionsmaschinen, die in den Bereichen Erneuerbare Energien, Medizintechnik und Elektronik eingesetzt werden. Mit den Maschinen werden die Oberflächen von z.B. Solarzellen oder Zahnimplantaten mit Nasschemie und Wasser bearbeitet.

Die Firma RENA wünscht auf diesem Weg allen neuen Azubis und Studenten einen guten Start und freut sich auf zahlreiche Bewerbungen für den Ausbildungsstart in 2019!

Auslandssemester University of Glasgow

Seit Januar verbringe ich mein Auslandssemester an der „University of Glasgow“ in Schottland. Durch verschiedene Einführungsveranstaltung wie der traditionelle schottische Tanz „Ceilidh“ und andere sozialen Events, die von der Uni für die neuen internationalen Studenten veranstaltet wurden war es sehr einfach viele neue Freundschaften zu knüpfen. Allgemein kann ich sagen, dass sowohl die Studenten als auch die einheimischen Leute aus Glasgow super freundlich und herzlich sind.

Die Universität Glasgow ist mit über 26.500 Studenten sehr groß. Daher wird für die Studenten viel geboten. Die Angebote gehen von einem eigenen Fitnessstudio mit Schwimmbad über mehrere Bars und Clubs auf dem Campus bis hin zu verschiedensten Veranstaltungen wie Whisky-Proben oder Museumstouren. Somit ist immer was los und das Gefühl von Langeweile kommt nie auf.

Meine Kurse an der Uni Glasgow habe ich auf das Themengebiet Konstruktion ausgerichtet. Ich belege hier fünf verschiedene Kurse im Bereich Werkstofftechnik und Materialwissenschaft, Produktion sowie der Konstruktion und Projektplanung.

Neben dem Studium kann man an den Wochenenden Ausflüge in die wunderschönen, nördlich gelegenen Highlands unternehmen. Dort gibt es sehr viele Seen, Berge und auch alte Burgen.

In diesem Aufenthalt war es mir möglich viele neue Kulturen kennenzulernen, meine Sprachkenntnisse zu verbessern und gleichzeitig mein Wissen für mein Studium und somit auch mein zukünftiges Berufsleben zu erweitern. Ich bin sehr glücklich über meine verbleibende Zeit in Schottland und dankbar für die Möglichkeit ein Auslandssemester absolvieren zu können.

LEAN Workshops für unsere Auszubildende

Die Auszubildenden im ersten Lehrjahr konnten im Rahmen eines Workshop spannende Grundlagen über Lean erhalten. Ziel mehrere Workshops ist es, den Auszubildenden schon in der Ausbildung die Notwendigkeit von LEAN zu vermitteln und sie zu motivieren, in ihrem Arbeitsleben LEAN zu integrieren und weiterzutragen. In den aufeinander aufbauenden Workshops soll das Wissen über LEAN immer mehr vertieft und auch in praktischen Beispielen angewendet werden.

Besser als die Note 1,5

Letzten Monat fand wieder die IHK-Bestenehrung in Trossingen statt. Auch unser Azubi Simon Baum schnitt besser als 1,5 ab und wurde geehrt. Er machte seinen Abschluss zum Industriemechaniker und hat somit schon einen Teil seines Studium Plus geschafft. Herzlichen Glückwunsch Simon

Die ersten zehn Tage unserer neuen Azubis

Wir haben unsere neuen Azubis alles Mögliche über ihre erste Zeit bei der RENA gefragt und haben für Euch ihre Antworten hier in einem kleinen Text zusammengefasst. Viel Spaß! 🙂

„Wir haben viele neue Eindrücke erlebt und freundliche Kollegen getroffen, sowie eine schnelle Eingewöhnung durch die offenen Arbeitskollegen. Ein Rundlauf durch die Abteilungen, sowie erlernen der neuen Aufgaben war Bestandteil der ersten Tage. Durch den Rundgang lernten wir die Firma schnell kennen. Der Azubi-Ausflug am Anfang war sehr schön, alle kamen sich näher und wir verbrachten zwei schöne Tage. Besonders spannend fanden wir den Ausflug nach Sinsheim ins Technik Museum. Das Arbeitsklima hier bei der RENA ist sehr gut, die Kollegen sind alle freundlich, offen und hilfsbereit. Man wurde gut aufgenommen. Was uns schwer gefallen ist war die Umstellung der Arbeitszeit, denn jetzt muss man früh aufstehen und länger arbeiten aber dafür hat man einen Abwechslungsreichen Arbeitstag mit vielen verschiedenen Aufgaben. Zur Arbeit kommen die meisten von uns mit dem Auto und haben einen langen Anfahrtsweg von ca. 30 Minuten aber andere auch mit dem Bus. Das ist nicht einfach, denn oft fahren keine Busse, trotzdem kommen wir jeden Morgen gern zur Arbeit. Und der erste Lohn ist auch schon verplant, egal ob sparen für den Führerschein oder um Shoppen zu gehen, jeder weiß was er damit machen möchte.“

Ein Dankeschön an unsere neuen Azubis für dieses nette Gespräch! 🙂

Azubi Kennenlerntage 2017

Am 04. und 05. September fanden wieder unsere alljährlichen Azubi Kennenlerntage statt. In diesem Jahr ging es mit allen Azubis in das Auto und Technik Museum nach Sinsheim. Dort hatten wir eine Führung durch das gesamte Museum bei der wir unteranderem viele Highlights, wie Oldtimer und das Innenleben zweier Jets, zu sehen bekamen. Nachdem wir uns im Restaurant gestärkt hatten, könnte das Museum auf eigene Faust erkundet werden.

Nach diesem aufregenden Tag machten wir uns zu unserer Hütte, welche sich in Schonach befand, auf. Mit gemeinsamen Spielen, welche unteranderem von einer Gruppe unserer Azubis organisiert wurden, konnten wir uns untereinander austauschen und den Abend super ausklingen lassen.

Am nächsten Tag ging es nach einem gemeinsamen Frühstück Richtung Furtwangen. Dort besichtigten wir die Firma Druckguss Ketterer. Nach einer spannenden Präsentation, sowie einer Unternehmensführung, traten wir den Heimweg nach Gütenbach an. Alles in allem verbrachten wir gemeinsam zwei tolle und informative Tage.

 

Gelobt und gepriesen

Wir gratulieren unseren Auszubildenden Simon und Nico für hervorragende Leistungen in Ihrer Ausbildung. Die Berufsschule sprach Simon für den Abschluss zum Industriemechaniker im Rahmen des Studium Plus mit einem Notendurchschnitt von 1,7 ein Lob aus. Nico erhielt für den Durchschnitt von 1,6 in der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker einen Preis. Wir freuen uns mit den Beiden und wünschen auch in Zukunft gutes Gelingen.

Mendocino Motoren Projekt 2017

Am 16.09.2016 in Basel im Liestal startete das gesamte Projekt mit dem ersten Zusammentreffen aller drei Schulen. Berufsschule GHSE Emmendingen, Berufsschule GiBL im Liestal (Schweiz) und Berufsschule LCdG in Pulversheim (Frankreich). Von dort an machten sich alle Gedanken über das Projekt, vor allem mussten sich viele erst mal einen Einblick im Internet verschaffen, wie so ein Mendocino Motor überhaupt funktioniert (Funktion wird unten beschrieben) und wie er aussieht.

Am 09.12.16 trafen sich die drei Schulen in Pulversheim um sämtliche gesammelten Ideen und Erforschungen auszutauschen. Die ersten Prototypen wurden ebenfalls vorgestellt.
Zur Aufgabenstellung der 3 Schulen:

Die GHSE Emmendingen übernahm die Planung der Montage der Mendocino Motoren.
Die GiBL Liestal konstruierte sämtliche Prototypen.
Die LCdG Pulversheim übernahm die Erforschung der Elektro Montage (Wie der Motor am gleichmäßigsten und schnellsten rotiert).

Am 28.04.2017 war es dann so weit. Das komplette trinationale Projekt traf sich bei der Firma „Pfizer“ in Freiburg zur Endmontage des Mendocino Motors. Die Endmontage lief wie folgt ab, es gab 11 Montage Schritte.

Montage Schritt 1:          Quadermagnet ankleben
Montage Schritt 2:          Ringmagnete montieren
Montage Schritt 3:          Füße an das Gestell anbringen
Montage Schritt 4:          Wicklungsträger auf Welle montieren
Montage Schritt 5           Wicklungsdraht auf Welle wickeln
Montage Schritt 6:          Solarträger auf Rotorwelle montieren
Montage Schritt 7:          Verbindungsdrähte an Solarzelle löten
Montage Schritt 8:          Solarzellen verlöten und an Solarträger ankleben
Montage Schritt 9:          Ringmagnete auf dir Rotorwelle montieren Stahlkugeln und Lüfter ankleben
Montage Schritt 10/11:  Fertiger Motor in Betrieb nehmen -> Ringmagnete justieren, Funktion überprüfen und verpacken

Am 05.05.2017 veranstaltete die IHK Freiburg eine kleine Feier für alle beteiligten Personen die in diesem Projekt mitgewirkt haben. Gegen Ende dieser Feier wurden dann die Mendocino Motoren an jede einzelne Person verteilt als „kleines“ Dankeschön.

Zur Funktion des Mendocino Motors:

Sobald Licht auf eine der vier Solarzellen trifft, wird Strom erzeugt. Durch die perfekt justierten Ringmagnete an der Rotorwelle und Gestell und den Quadermagnet auf dem Gestell, stoßen sich die Magnete gegenseitig ab, was heißt, das die Rotorwelle auf dem Gestell schwebt. Der Rotor fängt an sich zu drehen sobald eine Wechselwirkung der zwei Magnetfelder (Ringmagnete zur Spule und Quadermagnet zur Spule) entsteht.

 

Events

9. Berufsinfotag Elzach

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