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Erfolgreiche Ausbildungsmesse in Berg

Insgesamt sechs RENA-Mitarbeiter des Standort Berg haben Schülern und ihren Eltern der Mittelschule Berg/Lauterhofen am 19.01.2018 auf praktische Art und Weise die aussichtsreichen Ausbildungsberufe bei RENA veranschaulicht und erklärt. Die Messe war wie ein Parcours gestaltet. So wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt und alle 15 Minuten wechselte man die „Station“. Bei der Station RENA, galt es innerhalb von 15 Minuten eine vorgefertigte Handyhalterung mit einer Kunststoffnaht zusammenzuschweißen. Unsere Auszubildende Lena hat anhand einer PowerPoint Präsentation Zeichnungen zu der Handyhalterung vorgestellt. Anton und Collin unterstützten bei der Ausführung. Die Eltern wurden in dieser Zeit in einem Gesprächskreis von den Ausbildungsleitern Simone Oswald und Tobi Spies über die RENA im Allgemeinen und klar über die Ausbildungsinhalte informiert. Die Eltern und Schüler waren alle sehr interessiert. Aktuell sind folgende Ausbildungsplätze für 2019 am Standort Berg noch vakant:

  • Ausbildung zum Technischen Produktdesigner
  • Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik (Fachrichtung Bauteile)

Unsere neuen Azubis

Da es auch für uns immer wieder interessant ist wie die neuen Auszubildenden bei uns aufgenommen werden und wie sie selbst die ersten Wochen erleben, haben wir mal wieder kleine Interviews mit den “Neuen” geführt. Die Antworten wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Joschka – 20 Jahre | Ausbildung zum Mechatroniker

Ich mache seit Anfang September eine Ausbildung zum Mechatroniker. In der ersten Woche stand das Kennenlernen meiner zukünftigen Arbeitskollegen im Vordergrund. Dafür sind wir zusammen auf den Feldberg gefahren, um dort gemeinsam zu klettern und zu wandern. Anschließend ging es auf eine Hütte, in der wir den Abend zusammen mit Spielen ausklingen ließen. Diese Kennenlerntage gaben mir eine super Möglichkeit, meine Arbeitskollegen näher kennen zu lernen und meine Vorfreude auf die Ausbildung zu steigern. Nach der ersten Woche ging es zurück in die Lehrwerkstatt. Dort lernte ich gleich praktische Grundlagen zum Thema Mechanik kennen und wir fertigten unsere ersten Werkstücke. Ich freue mich schon darauf in die Werkstatt zurück zu kommen, doch jetzt heißt es erstmal theoretischer Unterricht in der Berufsschule.

 

Eva – 21 Jahre | Studium BWL Industrie

Was ich bisher erlebt habe: 
Da ich schon ab Anfang Oktober in Schwenningen an der Hochschule sein werde, habe ich seit September im Rahmen meiner Einführungswochen alle Abteilungen bei der RENA durchlaufen. Dabei habe ich jegliche Arbeitsbereiche kennen gelernt, sowie auch viele neue Arbeitskollegen, welche mich sehr freundlich in Empfang genommen haben.
Ebenso war ich auch auf der jährlichen Azubi-Hütte dabei, wodurch ich fast alle Azubis kennengelernt habe.

Spannender Ausbildungsstart bei RENA in Gütenbach!

Wir freuen uns 10 neue Auszubildende, darunter drei Studenten, bei RENA begrüßen zu dürfen. Oft heißt es „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“, bei RENA heißt es „Jetzt geht’s erst richtig los“.  Der neue Lebensabschnitt ist besonders in der ersten Ausbildungswoche für alle sehr spannend aber auch prägend. Daher steht die Einführungswoche unter dem Motto „Kennenlernen und  Ankommen“. Ein 2-tägiger Hüttenaufenthalt im

Erwin-Schweizer-Heim in Schonach, mit allen jetzigen Azubis und Studenten, ist ein ganz besonderes Highlight. Zum abwechslungsreichen Programm zählt am ersten Tag neben einer Wanderung zum Feldbergturm, ein actionreicher Besuch im Kletterwald Feldberg. Nach einem gemeinsamen Abendessen gibt es ein buntes Abendprogramm, bei welchem Teambuilding und die Ausarbeitung der Zukunfts-Vision „Ausbildung“ im Fokus steht. Am nächsten Tag wartet die Adlerskischanze in Hinterzarten darauf, bei einer spannenden Besichtigung von den Azubis erobert zu werden.

 

RENA Technologies – Ausbildung mit Aussicht

Bei RENA wird das WIR großgeschrieben. Neben starkem Teamgeist und einem guten Arbeitsklima erwarten die Azubis während ihrer Ausbildung bzw. ihrem Studium, spannende Aufgaben, hervorragende Übernahmechancen und Zukunftsperspektiven.

Das vielfältige Angebot von Zusatzleistungen im Ausbildungsbereich sowie die Offenheit und Unterstützung für Studierende im Hinblick auf ein Theoriesemester im Ausland wird sehr gerne angenommen und wertgeschätzt. Durch Teamarbeit, Übertragung verantwortungsvoller Aufgaben, sowie außerbetriebliche Projekte, wird die Entwicklung jedes Einzelnen auf seine Art und Weise gefördert. Das Ausbildungsangebot der RENA wurde anfangs des Jahres um zwei weitere Berufsbilder erweitert, sodass erfreulicherweise eine Auszubildende als Fachkraft für Lagerlogistik und ein weiterer als Fachinformatiker für Systemintegration gewonnen wurde.

 

Was macht RENA Technologies?

RENA baut Produktionsmaschinen, die in den Bereichen Erneuerbare Energien, Medizintechnik und Elektronik eingesetzt werden. Mit den Maschinen werden die Oberflächen von z.B. Solarzellen oder Zahnimplantaten mit Nasschemie und Wasser bearbeitet.

Die Firma RENA wünscht auf diesem Weg allen neuen Azubis und Studenten einen guten Start und freut sich auf zahlreiche Bewerbungen für den Ausbildungsstart in 2019!

LEAN Workshops für unsere Auszubildende

Die Auszubildenden im ersten Lehrjahr konnten im Rahmen eines Workshop spannende Grundlagen über Lean erhalten. Ziel mehrere Workshops ist es, den Auszubildenden schon in der Ausbildung die Notwendigkeit von LEAN zu vermitteln und sie zu motivieren, in ihrem Arbeitsleben LEAN zu integrieren und weiterzutragen. In den aufeinander aufbauenden Workshops soll das Wissen über LEAN immer mehr vertieft und auch in praktischen Beispielen angewendet werden.

Wir gratulieren unseren Azubis zu ihrem erfolgreichen Abschluss

Die Mechatroniker Fatih und Toni haben die Facharbeiterprüfung bestanden. Toni wird nun in der Endmontage tätig sein, Fatih in der Abteilung Software als Inbetriebnehmer. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

Die ersten zehn Tage unserer neuen Azubis

Wir haben unsere neuen Azubis alles Mögliche über ihre erste Zeit bei der RENA gefragt und haben für Euch ihre Antworten hier in einem kleinen Text zusammengefasst. Viel Spaß! 🙂

„Wir haben viele neue Eindrücke erlebt und freundliche Kollegen getroffen, sowie eine schnelle Eingewöhnung durch die offenen Arbeitskollegen. Ein Rundlauf durch die Abteilungen, sowie erlernen der neuen Aufgaben war Bestandteil der ersten Tage. Durch den Rundgang lernten wir die Firma schnell kennen. Der Azubi-Ausflug am Anfang war sehr schön, alle kamen sich näher und wir verbrachten zwei schöne Tage. Besonders spannend fanden wir den Ausflug nach Sinsheim ins Technik Museum. Das Arbeitsklima hier bei der RENA ist sehr gut, die Kollegen sind alle freundlich, offen und hilfsbereit. Man wurde gut aufgenommen. Was uns schwer gefallen ist war die Umstellung der Arbeitszeit, denn jetzt muss man früh aufstehen und länger arbeiten aber dafür hat man einen Abwechslungsreichen Arbeitstag mit vielen verschiedenen Aufgaben. Zur Arbeit kommen die meisten von uns mit dem Auto und haben einen langen Anfahrtsweg von ca. 30 Minuten aber andere auch mit dem Bus. Das ist nicht einfach, denn oft fahren keine Busse, trotzdem kommen wir jeden Morgen gern zur Arbeit. Und der erste Lohn ist auch schon verplant, egal ob sparen für den Führerschein oder um Shoppen zu gehen, jeder weiß was er damit machen möchte.“

Ein Dankeschön an unsere neuen Azubis für dieses nette Gespräch! 🙂

Gelobt und gepriesen

Wir gratulieren unseren Auszubildenden Simon und Nico für hervorragende Leistungen in Ihrer Ausbildung. Die Berufsschule sprach Simon für den Abschluss zum Industriemechaniker im Rahmen des Studium Plus mit einem Notendurchschnitt von 1,7 ein Lob aus. Nico erhielt für den Durchschnitt von 1,6 in der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker einen Preis. Wir freuen uns mit den Beiden und wünschen auch in Zukunft gutes Gelingen.

BOGY in der Softwareabteilung

Letzte Woche hatte wir im Rahmen der Berufsorientierung am Gymnasium (BOGY) einen Praktikanten bei uns im Unternehmen. Wir haben Dennis kurz zu seinen Eindrücken in der Arbeitswelt befragt:

Als was hast du dein Praktikum bei RENA Technologies gemacht?
Ich habe das Praktikum als Software Entwickler mit Software Inbetriebnahme gemacht.

Was waren deine Aufgaben in dem Praktikum?
– Kennenlernen der vielfältigen SW-Entwicklung bei RENA Technologies
– Programmierung einer hardwareähnlichen Steuerung
– Software-Inbetriebnahme einer Sondermaschine
– Inbetriebnahme einer Standardmaschine

Wie bist du auf die Firma RENA Technologies GmbH gekommen?
Durch die Berufsbildungsmessen die ich mit der Schule besucht habe und durch den Tag der offenen Tür, der bei der RENA war. Da mein Vater hier in der Firma arbeitet und ich seinen Beruf so interessant finde habe ich mich auch auf der Homepage schlau gemacht.

Haben dir die Firma und das Betriebsklima gefallen?
Ja, es hat mir sehr gefallen. Die Leute waren alle sehr nett zu mir haben mir alles sehr ausführlich und langsam erklärt, so dass ich es auch verstehe und es gab viel Neues was ich dazu gelernt habe. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und würde immer wieder kommen.

Was hast du mitgenommen aus dem Praktikum?
Ich habe neue Erfahrungen gesammelt und den Beruf nochmal genauer kennen gelernt. Da ich im Voraus schon sehr viel Interesse an diesem Beruf hatte, hat es mich nur noch mehr bestärkt den Beruf vielleicht zu erlernen. Es war echt eine tolle Erfahrung bei RENA mal rein schnuppern zu können.

Vielen Dank für deine Antworten, Dennis. Wir wünschen Dir weiterhin eine erfolgreiche Schulzeit und würden uns freuen wenn wir uns zu einem Bewerbungsgespräch wiedersehen.

Mendocino Motoren Projekt 2017

Am 16.09.2016 in Basel im Liestal startete das gesamte Projekt mit dem ersten Zusammentreffen aller drei Schulen. Berufsschule GHSE Emmendingen, Berufsschule GiBL im Liestal (Schweiz) und Berufsschule LCdG in Pulversheim (Frankreich). Von dort an machten sich alle Gedanken über das Projekt, vor allem mussten sich viele erst mal einen Einblick im Internet verschaffen, wie so ein Mendocino Motor überhaupt funktioniert (Funktion wird unten beschrieben) und wie er aussieht.

Am 09.12.16 trafen sich die drei Schulen in Pulversheim um sämtliche gesammelten Ideen und Erforschungen auszutauschen. Die ersten Prototypen wurden ebenfalls vorgestellt.
Zur Aufgabenstellung der 3 Schulen:

Die GHSE Emmendingen übernahm die Planung der Montage der Mendocino Motoren.
Die GiBL Liestal konstruierte sämtliche Prototypen.
Die LCdG Pulversheim übernahm die Erforschung der Elektro Montage (Wie der Motor am gleichmäßigsten und schnellsten rotiert).

Am 28.04.2017 war es dann so weit. Das komplette trinationale Projekt traf sich bei der Firma „Pfizer“ in Freiburg zur Endmontage des Mendocino Motors. Die Endmontage lief wie folgt ab, es gab 11 Montage Schritte.

Montage Schritt 1:          Quadermagnet ankleben
Montage Schritt 2:          Ringmagnete montieren
Montage Schritt 3:          Füße an das Gestell anbringen
Montage Schritt 4:          Wicklungsträger auf Welle montieren
Montage Schritt 5           Wicklungsdraht auf Welle wickeln
Montage Schritt 6:          Solarträger auf Rotorwelle montieren
Montage Schritt 7:          Verbindungsdrähte an Solarzelle löten
Montage Schritt 8:          Solarzellen verlöten und an Solarträger ankleben
Montage Schritt 9:          Ringmagnete auf dir Rotorwelle montieren Stahlkugeln und Lüfter ankleben
Montage Schritt 10/11:  Fertiger Motor in Betrieb nehmen -> Ringmagnete justieren, Funktion überprüfen und verpacken

Am 05.05.2017 veranstaltete die IHK Freiburg eine kleine Feier für alle beteiligten Personen die in diesem Projekt mitgewirkt haben. Gegen Ende dieser Feier wurden dann die Mendocino Motoren an jede einzelne Person verteilt als „kleines“ Dankeschön.

Zur Funktion des Mendocino Motors:

Sobald Licht auf eine der vier Solarzellen trifft, wird Strom erzeugt. Durch die perfekt justierten Ringmagnete an der Rotorwelle und Gestell und den Quadermagnet auf dem Gestell, stoßen sich die Magnete gegenseitig ab, was heißt, das die Rotorwelle auf dem Gestell schwebt. Der Rotor fängt an sich zu drehen sobald eine Wechselwirkung der zwei Magnetfelder (Ringmagnete zur Spule und Quadermagnet zur Spule) entsteht.

 

REBO – Duale Berufsorientierung

Letzten Freitag endete das REBO Projekt 2017. In den zwei Wochen konnten die vier Praktikanten insgesamt 7 Berufsbilder in zwei verschiedenen Firmen kennenlernen. Hierbei handelt es sich um die Berufe Elektroniker, Mechatroniker, Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Verfahrensmechaniker und Werkzeugmechaniker. Während verschiedener Projektarbeiten lernten Sie die Arbeitsabläufe der einzelnen Berufe kennen und führten diese zusammen mit den Auszubildenden aus. Innerhalb dieser Zeit fertigten die Vier das Spiel „Mensch ärgere Dich nicht“ mit einem elektronischen Würfel. In der ersten Woche bei der Firma Ernst Reiner GmbH & Co.KG. demontierten sie einen Stempel und löteten verschiedene Objekte, unter anderem den elektrischen Würfel. In der zweiten Woche waren die Praktikanten dann bei uns in der Firma und schweißten eine Gießkanne, drehten sich die Spielfiguren auf der Drehmaschine und montierten Ihr Spiel. Zum Abschluss stellten die Praktikanten ihre Tätigkeiten der zwei Wochen mit einer Abschlusspräsentation ihren Eltern vor.

Events

9. Berufsinfotag Elzach

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